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Heat4ALL ICONIC Bildheizung

Infrarotheizungen sind die ideale Lösung,um den hohen Energiekosten ein Schnippchen zu schlagen.

Die Energiepreise sind binnen einem Jahr extrem gestiegen.
Besonders Erdgas ~73% und Heizöl ~118% sind von dieser Steigerung betroffen!

Ein Grund um jetzt auf effiziente Infrarotheizungen umzusteigen!

Um die Kosten direkt zu vergleichen, hier ein aktueller Preisvergleich bei 100m² und mittlerer Dämmung:

Öl-Heizung:

Für 100m² liegt der Verbrauch durchschnittlich bei 1700 l/Jahr (Quelle: https://www.fastenergy.de/)  è Bei aktuell 1,58 € je Liter + Tankpauschale 48,– €, ergibt das in Summe ~ 2.734,– €

Gasheizung:

Durchschnittlicher Gasverbrauch Wohnung mit 100 Quadratmeter: 14.000 kWh pro Jahr – die Kosten dafür liegen bei ~ 1.979,50 € (Quelle: www.e-control.at – Tarifkalkulator)

Infrarotheizung:

Durchschnittlicher Leistungsverbrauch einer Wohnung mit 100 Quadratmeter: 1440 Std. x 5200 Watt Heizleistung = 7488 kWh pro Jahr – die Kosten dafür liegen bei ~ 1.116,14 € (Quellen: heat4all.com und www.e-control.at – Tarifkalkulator)

Heat4ALL ICONIC Bildheizung

Das ergibt somit ein Einsparungspotential von
~ 1617 € pro Jahr ggü. Heizöl
und 863,36 € ggü. Gas.

Zusätzliche Vorzüge gegenüber anderen Heizsystemen:

  • Günstigere Energiekosten, da mit Strom geheizt wird
  • Wesentlich geringere Betriebskosten durch direkte Strahlungswärme
  • Niedrige Anschaffungskosten
  • Einfache und flexible Installation
  • Effektive Steuerungsmöglichkeiten reduzieren die Betriebskosten
  • Keine Verbrauchs- oder Wartungsteile
  • Keine Verrohrung oder Wasserleitungen erforderlich

Schwächen Herkömmliche Heizsysteme:

Herkömmliche Heizsysteme (z.B. Wärmepumpen, Pelletöfen, Gas- oder Ölheizungen) arbeiten nach dem Prinzip der Konvektionswärme. Konvektionswärme wirkt, indem zunächst Wassergeführte Leitungen in Heizkörpern die Luft erhitzt wird und die warme Luft wieder die Wärme an den Raum und die Personen abgibt. Dieser Vorgang schafft durch hohe Heizlufttemperaturen ein unvorteilhaftes Raumluftklima:

  • Warme Luft steigt auf. Das führt zu Luftbewegungen und ungleichmäßige Warm- und Kaltluftschichten.
  • Durch Erwärmung der Luft, wird Feuchtigkeit an kälteren Objekte, wie Wände, abgegeben und kondensiert, was im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung führen kann.
  • Dies führt auch zu einer geringen Luftfeuchtigkeit, trägt für eine ständige Verteilung von Staubpartikeln bei und führt somit zu einer erhöhten Staubbelastung.
  • Um dem entgegen zu wirken, wird Lüften empfohlen. Dabei wird die erwärmte Raumluft beim Öffnen von Türen und Fenstern rasch durch kühle, frische Luft ausgetauscht, was bedeutet, dass diese nach jedem Lüften erneut erwärmt werden muss – ein ineffizientes und vor allem kostspieliges Heizkonzept

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Ing. Roland Fürbas

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